Mittwoch 25. März 2020 - Stiftungsgarten

Der Schwerpunkt des heutigen Berichtet betrifft den Ombili-Garten.

Ein Grund der “Vollbeschäftigung” im Garten ist das explosionsartige Wachstum des Grases in der gegenwärtigen Regenzeit. Höhe bis zu einem Meter. Leider kommen wir wegen des nassen Untergrundes z. Zt. nicht mit dem Traktor auf das Gelände. Also Handarbeit. Apropos Traktor: Gestern hat uns unser Nachbar, Louis du Plessis, auch Ombili-Vorstandsmitglied,  einen großen Pflug geschenkt, der auch sehr in die Tiefe pflügt, damit erheblich zur Bodenverbesserung und Reduzierung des Unkraues beiträgt.

Schlecht zu sehen, aber die Bohnenernte scheint gut zu werden.

Schlecht zu sehen, aber die Bohnenernte scheint gut zu werden.

Einige Zitronen

Einige Zitronen und ein ganzer (!) Mandarinenbaum (leider kein Bild) haben überlebt. Vor knapp einer halben Stunde hatte ich ein Gespräch mit Hiskia Jakob (Küchenchef) und Andreas Kampanza (Vorarbeiter im Garten). Aus den Früchten wird Marmelade gekocht. Damit haben wir etwas für die Zeit nach der Wiedereröffnung des Internates, um den Maisbrei etwas “aufzuhübschen”. Nun tragen wir aus allen Ecken leere Konservengläser zusammen.

Reste der zu nahezu 100% verloren gegangenen Orangenernte.

Reste der zu nahezu 100% verloren gegangenen Orangenernte.

Baumwollpflanzen

Die aus dem Busch geholten und im Garten angepflanzten wilden Baumwollpflanzen machen sich auf Grund des Regens sehr gut und stehen in Blüte. Die Baumwolle nutzen wir zum Ausstopfen unsere Stofftiere für die Mobiles.

Mobiles 1
Mobiles 2
Mobiles 3

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