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Freitag, 23. Juni 2017

Es ist besser ein Licht anzuzünden, als die Dunkelheit der Welt zu beklagen.“ 
schrieb ein Besucher der OMBILI-Stiftung.

Abriss der Geschichte der Ombili-Stiftung

März 1989
Ombili beginnt die Arbeit ca. 200 km nördlich vom jetzigen Standort.

1990
Klaus-Jochen Mais-Rische stellt dem Projekt seine Farm Hedwigslust zur Verfügung.

1990-1997
Der Garten wird gerodet und die San bauen sich eigene Hütten. Es folgen ein Gemeinschaftszentrum, die Schule, eine kleine Werkstatt, Wohnungen für Lehrer und Mitarbeiter.

1993
Der Schulunterricht in Ombili beginnt.

1994
Der Kindergarten und die Vorschulräume werden eingerichtet.

1995
Ein 30 ha großes Areal der Farm Hedwigslust wird der Stiftung geschenkt.

2000
Ombilis Schulkinder besuchen weiterführende Schulen in Tsintsabis und Tsumeb.

2003
Der Schulchor nimmt seine zweite CD auf.

Juli 2003
Spender kaufen die 3000 ha große Farm Hedwigslust und übergeben sie der Stiftung.

2004
Mit der zusätzlichen Pacht der Nachbarfarmen Ondera und Kumewa werden insgesamt 10.000 ha landwirtschaftlich und durch Rinderzucht bewirtschaftet.

Mai 2004
Erste Lehmsteine werden in Serie produziert.

Januar 2005
Das neue Internat (Mais-Rische-Heim) für 80 Schülerinnen und Schüler wird eingeweiht.

2006
Beate Mais-Rische geht nach vielen Jahren tatkräftiger Unterstützung in Ruhestand. Das Kuratorium setzt sich neu zusammen. Ombili erhält auch ein neues Management.

2007 bis 2010
Räume für praktische Ausbildung werden fertig gestellt. Das Kulturzentrum wird feierlich eröffnet. Es folgen ein Naturwanderpfad (Bushman Trail) und der Nachbau der traditionellen Hütten für touristische Aktivitäten.

2009
Ombili erhält ein neues Kuratorium (Board of Directors). Das Management wird ausgetauscht.

2011
Ombili verliert die Pacht für Ondera und Kumewa (ca. 10.000 ha), muss die Rinderherde verkaufen und für die auf Ondera wohnenden Mitarbeiter auf der Farm Hedwigslust neue Unterkünfte schaffen. Nahezu der gesamte Garten
von mehreren Hektar Fläche fällt dem Frost zum Opfer.

2012
Die 2009 begonnene langfristige Umstrukturierung wird fortgesetzt und zeigt Erfolge. Die Politik der Steigerung des Eigenanteils bei der Erwirtschaftung von Finanzmitteln trägt Früchte. Die Voraussetzungen zur Schaffung einer neuen Stammherde von Rindern nimmt Gestalt an.

2013
Das System der Ombili-Werkstätten wird erweitert. Nun gibt es neben der Reparaturwerkstatt, eine Werkstatt für Kunsthandwerk, eine Werkstatt für Papier- und Textildruck im räumlichen Zusammenschluss mit der Nähwerkstatt, eine Gartenwerkstatt zur Vermarktung von Gartenprodukten und eine Bäckerei im Rahmen der Internatsküche ebenfalls zur Herstellung von marktfähigen Produkten.

Der Kindergarten befindet sich auf dem Höhepunkt der Rekonstruktion und Renovierung. Zwei neue Gruppenräume werden geschaffen.

Gemeinsame Aktivitäten mit den Bewohnern zur Verbesserung der Infrastruktur und Lebensqualität sind im vollen Gange. Wohnhäuser werden mit Betonfußböden versehen, Wände verputzt, alte Häuser abgerissen und durch neue ersetzt.

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